Soziale Verantwortung und Unterstützung

  • UN Global Compact
  • UNICEF
  • Youth for Human Rights
  • Amnesty International
  • Transparency International
  • Verhaltenskodex

Einfluss bedeutet Verantwortung

ProData Consults CSR-Grundsätze und unser Verhaltenskodex für interne Angestellte basieren auf den Grundwerten von ProData Consult. ProData Consult übernimmt sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens soziale Verantwortung, die auf Respekt, Offenheit, Nichtausgrenzung, Toleranz und Transparenz beruht.

ProData Consult hat beschlossen, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN zur Vorlage seiner CSR-Grundsätze zu machen. Von den Vereinten Nationen 1948 verabschiedet, umfasst sie zivile, politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Es ist weltweit das wichtigste Dokument der Menschenrechte, bietet ein gemeinsames Verständnis darüber, was Menschenrechte sind, und schafft damit die Basis für eine Welt, die auf Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und Verantwortung beruht.

ProData Consult unterstützt diese Rechte und bemüht sich aktiv, das Wissen um diese Rechte zu verbreiten. Lesen Sie alle 30 Artikel.

ProData Consult unterstützt Organisationen, die sich an diesen Rechten orientieren und sie verbreiten:

  • UN Global Compact
  • UNICEF
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  • Transparency International
Wir
unterstützen UN Global Compact

UN Global Compact

UN Global Compact ist die weltweit größte Initiative für soziale Verantwortung von Unternehmen. Im Jahr 2000 von der UN eingeführt, handelt es sich um einen internationale Initiative, die darauf abzielt private Unternehmen in die Lösung sozialer und ökologischer Probleme der Globalisierung miteinzubeziehen. Durch UN Global Compact können Unternehmen in der ganzen Welt, einen aktiven Teil zur Lösung dieser Aufgaben beitragen.

Als offizielles Mitglied der UN Global Compact-Initiative möchte ProData Consult an alle seine Interessenvertreter ein Signal geben, und die Umsetzung der Zehn Prinzipien des UN Global Compact in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsgesetze, Umwelt und Korruptionsbekämpfung unterstützen und unseren Beitrag dazu leisten.

Lesen Sie die Zehn Prinzipien des UN Global Compact

Menschenrechte:

1.  Unternehmen sollten die international verkündeten Menschenrechte respektieren; und

2.  sicherstellen, dass sie nicht bei Menschenrechtsverletzungen mitwirken.

Arbeitsrechte:

3.  Unternehmen sollten die Rechte ihrer Beschäftigten auf gewerkschaftliche Betätigung aufrechterhalten, sowie deren Recht auf Kollektivverhandlungen effektiv anerkennen;

4.  alle Formen von Zwangsarbeit bzw. erzwungener Arbeit ausschließen; und

5.  an der Abschaffung von Kinderarbeit mitwirken; und

6.  jede Diskriminierung in Bezug auf Beschäftigung und Beruf ausschließen.

Umwelt:

7.  Unternehmen sollten eine vorsorgende Haltung gegenüber Umweltgefährdung einnehmen;

8.  Initiativen zur Förderung größeren Umweltbewusstseins ergreifen; und

9.  die Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien ermutigen.

Korruptionsbekämpfung:

10.  Unternehmen sollten gegen alle Arten der Korruption eintreten, einschließlich Erpressung und Bestechung.

Wir
unterstützen UN Global Compact
UNICEF
Business Partner 2014

UNICEF

UNICEF ist die weltweit größte humanitäre Organisation und arbeitet an langfristiger Entwicklung und Notfallhilfe in 156 Ländern.

Die Vereinten Nationen haben UNICEF 1946 nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Ziel gegründet, kranken und hungernden Kindern zu helfen. UNICEF erhielt 1953 den Status des UN Children's Fund und konzentriert sich seither auf Kinderhilfe. Heute ist UNICEF die einflussreichste Kinderhilfsorganisation der Welt.

Erfahren Sie mehr über UNICEF: www.unicef.org

UNICEF
Business Partner 2014
Youth
for Human Rights

Youth for Human Rights

Youth for Human Rights ist eine globale Non-Profit Organisation, gegründet 2001 von der Lehrerin Mary Shuttleworth, die während der Apartheid in Südafrika aufwuchs und Zeugin der zerstörerischen Wirkung von Diskriminierung und dem Mangel an Menschenrechten wurde.

Zweck von Youth for Human Rights ist es die Kenntnisse der United Nations Universal Declaration of Human Rights zu verbreiten und andere dazu zu animieren, sich ebenfalls für diese Rechte einzusetzen.

Erfahren Sie mehr über Youth for Human Rights: www.youthforhumanrights.org

Youth
for Human Rights
Amnesty
International

Amnesty International

Amnesty International arbeitet an einer Welt, in der jeder die Menschenrechte genießen kann, die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und den internationalen Menschenrechtsvereinbarungen festgelegt sind. Amnesty International ist eine weltweite demokratische Organisation, mit mehr als 80 nationalen Sektionen und in über 150 Ländern aktiv.

Erfahren Sie mehr über Amnesty International: www.amnesty.org

Amnesty
International
Transparency
International

Transparency International

Transparency International ist eine globale, politisch unabhängige NRO (Nicht-Regierungs-Organisation) mit dem Hauptziel Korruption zu bekämpfen und Transparenz zu erhöhen. Die Organisation bemüh sich um eine Welt, in der Regierungen, Industrie, Zivilgesellschaft und Bürger frei von Korruption und Bestechung sind.

Transparency International arbeitet sowohl mit Beteiligung der öffentlichen und privaten Sektoren, als auch der örtlichen und zivilen Gemeinschaften, um so viel Einfluss wie möglich hin zu einer transparenteren Gesellschaft zu nehmen.

Transparency International wurde 1993 vom früheren Weltbank Manager Peter Eigen gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Berlin und es existieren momentan 100 nationale Dienststellen.

Transparency International arbeitet mit anderen internationalen Organisationen zusammen, um Reformen zu fördern, die öffentliche Wahrnehmung von Korruption und der Arbeit dagegen zu erhöhen und die Transparenz bei internationalen Transaktionen zu stärken. Über ihre nationalen Stellen beeinflusst Transparency International Behörden, damit diese wirksame Gesetze gegen Korruption erlassen.

Erfahren Sie mehr über Transparency International: www.transparency.org

Transparency
International
Verhaltenskodex

ProData Consults Verhaltenskodex

Der Verhaltenskodex von ProData Consult basiert auf Respekt anderen gegenüber, auf Offenheit, Vielfalt, Toleranz, Transparenz, den höchsten Standards im Unternehmensverhalten und dem Wunsch, in allen Bereichen, in denen das Unternehmen aktiv ist, einen positiven Einfluss zu hinterlassen. Dies wird im Verhaltenskodex dargelegt.

Lesen Sie die 22 Prinzipien des ProData Consult Verhaltenskodex

  1. Zeigen Sie echtes Interesse am Kunden.
  2. Tun Sie immer das, was Ihnen möglich ist, um dem Kunden zu helfen.
  3. Gehen Sie bei der Qualität keine Kompromisse ein.
  4. Wenn Sie bei den obigen Punkten 1 bis 3 Zweifel haben, liefern Sie nichts ab.
  5. Liefern Sie Ihre Arbeit immer so schnell wie möglich ab.
  6. Suchen Sie nach Möglichkeiten, um den Servicegedanken zu steigern.
  7. Suchen Sie nach Möglichkeiten, um den Servicegedanken zu fördern.
  8. Bleiben Sie immer in engem Austausch mit allen Kunden.
  9. Als Unternehmen unterstützen wir die von den Vereinten Nationen 1948 verabschiedete Erklärung der Menschenrechte. Arbeiten Sie nicht mit öffentlichen oder privaten Organisationen oder Unternehmen zusammen, die Menschenrechte verletzen, in der Rüstungsindustrie arbeiten, Psychopharmaka oder bewusstseinsverändernden Drogen herstellen.
  10. Wir tolerieren keinerlei Korruption, einschließlich Erpressung oder Bestechung. Bieten Sie und nehmen Sie nichts an, was als solches ausgelegt werden könnte.
  11. Wahren Sie eine gute Beziehung zu allen Wettbewerbern.
  12. Machen Sie Kunden gegenüber niemals negative Aussagen über Ihre Wettbewerber.
  13. Behandeln Sie alle Berater als echte Teammitglieder und mit größtem Respekt.
  14. Bleiben Sie immer in engem Austausch mit allen Beratern.
  15. Seien Sie Kunden und Beratern gegenüber immer offen, transparent und ehrlich.
  16. Diskriminieren Sie nie aufgrund von Rasse, Geschlecht, sexueller Orientierung, politischer oder religiöser Anschauung. Konzentrieren Sie sich darauf, was Personen tun, nicht was sie sind. Sehen Sie Unterschiede als Stärke und helfen Sie dem Unternehmen dabei, die Verschiedenartigkeit zu fördern. 
  17. Haben Sie immer die positiven Eigenschaften Ihrer Mitarbeiter im Auge und erkennen Sie diese an.
  18. Vertrauen Sie darauf, dass Ihre Mitarbeiter kompetent genug sind, ihre Aufgaben zu erledigen.
  19. Sollten Sie herausfinden, dass ein Mitarbeiter Probleme hat, helfen Sie, ohne zu beschuldigen.
  20. Verhalten Sie sich umweltbewusst und regen Sie andere an, es Ihnen gleich zu tun.
  21. Konzentrieren Sie sich in allem was Sie tun auf Ziel und Zweck von ProData Consult.
  22. Genießen Sie Ihre Arbeit JEDEN Tag (während Sie Resultate erbringen).

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Verhaltenskodex
FN

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Am 10. Dezember 1948 verabschiedete und veröffentlichte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

Unmittelbar nach diesem historischen Ereignis drängte die Generalversammlung die Mitgliedsstaaten zur Veröffentlichung des vollständigen Textes der Erklärung. Sie sollten "garantieren, dass er verteilt, vorgetragen, gelesen und erklärt wird, vor allem in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, unabhängig von den politischen Bedingungen der unterschiedlichen Länder und Regionen".

Heute besteht die UN aus 192 Ländern. Den offiziellen Text der UN können Sie hier einsehen: www.un.org/en/documents/udhr/ or Sie können die 30 Artikel der Erklärung auch hier lesen

Artikel 1
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4
Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.

Artikel 5
Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6
Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8
Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9
Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10
Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11
Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12
Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13
Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 14
1.Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Artikel 15
Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

Artikel 16
Heiratsfähige Frauen und Männer haben ohne Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

2.Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.
Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Artikel 17
Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.
Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 18
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Artikel 19
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 20
Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.
2.Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 21
Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.
Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muss durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder in einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Artikel 22
Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuss der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

  • Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
  • 2.Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
  • Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
  • 4.Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24
Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25
Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26
Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muss allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.

Die Bildung muss auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muss zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.

Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

Artikel 27
Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28
Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29
Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Artikel 30
Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, dass sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

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